Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bund / Ortsgemeinschaft Lohne

KKV-Regionalkonferenz in der Bezirksgemeinschaft Oldenburg in Lohne

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Das Treffen macht Hoffnung:

Der KKV lebt!“ – so prägnant fasste es ein Teilnehmer an der ersten Regionalkonferenz der „Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e. V.“ (KKV) im oldenburgischen Lohne (Februar 2020). Über 50 Gäste waren der Einladung durch den Bundes- und Diözesanverband, der Bezirksgemeinschaft Oldenburg und des Fördererkreises für Bildungsarbeit im KKV gefolgt.
„Wir wollen Ihnen in den Ortsgemeinschaften unsere Unterstützung anbieten. Uns ist es sehr bewusst, mit welchen Problemen Sie sich vor Ort auseinandersetzen müssen. Wir sind aber der Überzeugung, dass der KKV in den Ortsgemeinschaften die Keimzelle unseres Verbandes sind“, führt der  zu Beginn der Veranstaltung im Hotel Stratmann aus. Dabei nahm er kein Blatt vor den Mund und sprach offen Themen wie Überalterung in den Vorständen und zurückgehendes ehrenamtliches Engagement an. „Diese Probleme haben wir zu lange und zu passiv nur beobachtet. Das ist aber heute kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. Wir sind vom KKV und seinen Werten überzeugt und das sollte uns Kraft leben, für unseren Verband zu kämpfen.“ Voller „Herzblut“ berichtete auf dem Podium auch Iris Kater über ihr „Leben im KKV“. Die junge Unternehmerin aus Viersen zog mit Engagement und Überzeugung die Anwesenden schnell in ihren Bann. „Die Unternehmer suchen auch ein Zuhause, wo sie sich mit Gleichgesinnten über Werte und Orientierung unterhalten können. Das kommt im Geschäftsalltag nämlich oft zu kurz. Und diese Lücke können wir als KKV schließen“, berichtet sie. Sie verschweigt aber auch nicht, dass es auf dem Weg zu einer aktiven Ortgemeinschaft eines langen Atems bedarf und Rückschläge nicht immer ausbleiben. „Es gibt bereits seit einigen Jahren eine U60-Gruppe im KKV Viersen, der auch Unternehmer angehören. Auch diese Gruppe musste wachsen“, berichtet sie.

„Heute sind wir eine aktive und gut vernetzte Gruppe, auf welche die Ortsgemeinschaft sehr stolz sein kann.“ Mit nicht weniger Begeisterung waren auch der Vorsitzende des KKV-Diözesanverbandes Münster, Norbert Zumbrägel, und Georg Konen als Repräsentant der Bezirksgemeinschaft Oldenburg und Vorsitzender des Fördererkreises für Bildungsarbeit im KKV bei der Sache. „Ein attraktives Programm und eine intensive Kommunikation mit den Mitgliedern sind zwei wesentliche Garanten für den Erfolg vor Ort“, schildert Konen aus seiner Erfahrung. Aber beide Referenten waren sich auch einig, dass einige Ortgemeinschaften vor großen Herausforderungen stehen: „Die Arbeit wird oftmals auf zu wenigen und leider auch zu alten Schultern verteilt“, resümierten sie.

Den KKV-Ortsgemeinschaften in Lohne, Friesoythe, Oldenburg, Cloppenburg und Vechta sagten alle Anwesenden ihre aktive Unterstützung zu. In einem Werkstattgespräch soll nun mit Vertretern aus den Ortsgemeinschaften analysiert werden, wie konkret geholfen werden kann. „Wir können kreativen Input, Organisations- und Kommunikations-Knowhow sowie finanzielle und ideelle Unterstützung anbieten“, bieten Josef Ridders und Georg Konen in der anschließenden Diskussionsrunde an. Auch bei konkreten Anfragen – wie zum Beispiel der Suche nach einem Geistlichen Beirat für die Ortsgemeinschaft in Lohne – wolle man helfen. „Ich bin froh, dass Sie so offen mit uns reden und Ihre Probleme benennen, Nur so können wir aktiv werden“, bedankte sich Iris Kater stellvertretend für das Podium. In einem Werkstattgespräch soll über konkrete Unterstützung gesprochen werden.

In vielen Einzelgesprächen nach der offiziellen Veranstaltung wurden Eindrücke noch vertieft und erste konkrete Maßnahmen besprochen. „Diese Art der Regionalkonferenz hat uns gezeigt, dass wir praxisnah und konkret vor Ort nur dann helfen können, wenn wir auf die individuellen Situationen eingehen. Wenn wir das Engagement für den KKV so wieder bündeln und aktivieren können, dann ist mir um die Zukunft des Verbandes nicht bange“, fasst Josef Ridders seine Eindrücke zusammen.

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KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders und
Rainer Meyer (KKV Lohne)

Quelle - Neue Mitte Ausgabe 01/2020: Regionalkonferenz

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